AC/DC
! Erlebe die geilste Rockband der Welt !
-LIVE-
AC/DC - Live at Donington
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Am 17. August 1991 absolvierten AC/DC einen denkwürdigen Headliner-Auftritt beim prestigereichen Monsters Of Rock Festival im englischen Castle Donington. Nachdem Metallica die gewaltige Menschenmenge angeheizt hatten, schalteten die Australier noch einen Gang höher und rockten das komplette Festivalareal in Ekstase.
Schon nach den ersten Takten von "Thunderstruck" haben AC/DC das weite Rund im Griff und zelebrieren ein furioses Heimspiel, das nur zwei Sieger kennt: Band und Publikum. Während die Fanscharen in beeindruckender Eintracht auf und ab hüpfen, legen Malcolm Youngs perfekt sitzende Riffs den Grundstein für eine zweistündige Lehrveranstaltung in Sachen erdiger Rock 'n' Roll. 26 Kameras (darunter eine in einem Helikopter angebrachte) fangen jede Bewegung des Quintetts ein, bringen die ungeheure Dynamik der Show sehr anschaulich rüber und blenden auch immer wieder die ausrastenden Zuschauer ein.
Die Setlist ist ein exzellentes Best-of-Programm und lässt keine Wünsche offen. Schon früh kommen absolute Evergreens wie "Back In Black" zum Einsatz und nachdem man mit "Heatseeker" und "Fire Your Guns" Anlauf genommen hat, werden Klassiker wie "Jailbreak", "The Jack" und "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" ausgepackt. Bei "Hells Bells" hängt die obligatorische Glocke über den Musikern, zu "Whole Lotta Rosie" wird die gigantische Gummi-Rosie aufgeblasen, und als nach den Stimmungshöhepunkten "T.N.T.", "Let There Be Rock" und "Highway To Hell" die Zugabe "For Those About To Rock (We Salute You)" angestimmt wird, dürfen die Kanonenböller auf dem Bühnendach natürlich nicht fehlen. --Michael Rensen
Live '77 - at the Hippdorome Golders
AC/DC - No Bull. Live - Plaza De Toros, Madrid
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Konzertvideos haben prinzipiell ein Problem. Sie können zwar -- wie bei No Bull der Fall -- das Geschehen auf der Bühne übersichtlich abbilden und den Sound in optimaler Qualität reproduzieren, aber das eigentliche Live-Erlebnis können sie nicht rekreieren. Auf dem Bildschirm verfolgt man die Show einer Band eben mit wesentlich größerer mentaler Distanz, als wenn man selbst Teil der Menschenmenge ist, und das Adrenalin die nüchterne Wahrnehmung beeinflusst.
So kann auch No Bull den Besuch eines AC/DC-Konzerts nicht ersetzen. Bei den australischen Rockern besteht allerdings zusätzlich das Problem, dass die Männer um Angus Young nicht gerade eine optisch attraktive Show abziehen. Ganz im Gegenteil: Die Mehrheit der Musiker zelebriert absoluten Bewegungsminimalismus. Rhythmus-Gitarrist Malcolm Young und Bassist Cliff Williams verrichten stoisch ihre Akkord-Arbeit und unternehmen nur gelegentlich ein paar vorsichtige Schritte in Richtung Mikro, um einen Refrain mitzusingen. Schlagzeuger Phil Rudd trommelt unterdessen gelassen auf seinem Instrument, während er eine Zigarette nach der anderen raucht. Sänger Brian Johnson bemüht sich zwar eifrig um Bühnenpräsenz, aber auch er kann nicht verhindern, dass No Bull im Grunde eine One-Man-Show ist. Lead-Gitarrist Angus Young -- immer noch in Schuluniform -- hat nicht umsonst die Cover der beiden letzten AC/DC-Alben geziert, denn auf der Bühne verkörpert er die Band im Alleingang. Er hetzt unermüdlich über die riesige Bühne, wirft sich zu Boden, reißt sich die Kleider von Leib und spielt mit manischer Leidenschaft seine großartigen Solos. Man glaubt ihm, dass es während des Konzerts für ihn nichts anderes gibt als seine Musik. Leider fällt es schwer, sich selbst in genau diese Stimmung zu versetzen, während man vor dem Fernseher sitzt. Insofern findet No Bull seine eigentlich Bestimmung darin, im Zuschauer den festen Vorsatz reifen zu lassen, bei der nächsten AC/DC-Tour live dabei zu sein. --René Classen
AC/DC - Stiff Upper Lip Live
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Die australischen Rockgötter präsentieren sich auf ihrem Konzertmitschnitt aus München so agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit scheint an dieser Ausnahmeband nahezu spurlos vorübergegangen zu sein.
Lediglich Sänger Brian Johnson offenbart bei einigen Songs des knapp zweistündigen, am 16. Juni 2001 im Münchner Olympiastadion aufgezeichneten Gigs leichte Stimmprobleme, macht diese jedoch durch unermüdlichen Einsatz und absolut phänomenale Mimik und Gestik wett. Dieser knarzige Sympathiebolzen ist definitiv der einzig legitime Nachfolger des unvergessenen Bon Scott!
In der Setlist finden sich so essenzielle AC/DC-Ohrwürmer wie "Thunderstruck", "Rock And Roll Ain't Noise Pollution", "The Jack", "Back In Black", "Highway To Hell" und "Let There Be Rock", aber auch Live-Raritäten der Marke "What Do You Do For Money Honey" und "Up To My Neck In You". Malcolm Young (g.), Cliff Williams (b.) und Phil Rudd (dr.) bilden nach wie vor die solideste und tighteste Groove-Abteilung aller Stadionrockbands, während Angus Young in seinem unverwechselbaren Schuljungen-Outfit erstaunlich jugendlich wirkt und neben seinen rotzigen Blues-Soli auch immer noch die gute alte Hose-runter-Stripnummer im Programm hat.
Die 67.000 restlos begeisterten Zuschauer (und jetzt auch die Fans vor den heimischen Bildschirmen) bekommen eine schweißtreibende, von eindrucksvollen Licht- und Pyro-Effekten aufgepeppte Show geboten, die ihre optischen Höhepunkte naturgemäß in Brian Johnsons Glockenritt bei "Hells Bells", dem Riesen-Rosie-Auftritt bei "Whole Lotta Rosie" und dem Kanonendonner bei "For Those About To Rock (We Salute You)" findet. AC/DC sind und bleiben auch nach über 25 Jahren das Nonplusultra, wenn es um Arena-Konzerte geht! --Michael Rensen
AC/DC - No Bull Live / Stiff Upper Lip
No Bull Live
Konzertvideos haben prinzipiell ein Problem. Sie können zwar -- wie bei No Bull der Fall -- das Geschehen auf der Bühne übersichtlich abbilden und den Sound in optimaler Qualität reproduzieren, aber das eigentliche Live-Erlebnis können sie nicht rekreieren. Auf dem Bildschirm verfolgt man die Show einer Band eben mit wesentlich größerer mentaler Distanz, als wenn man selbst Teil der Menschenmenge ist, und das Adrenalin die nüchterne Wahrnehmung beeinflusst.
So kann auch No Bull den Besuch eines AC/DC-Konzerts nicht ersetzen. Bei den australischen Rockern besteht allerdings zusätzlich das Problem, dass die Männer um Angus Young nicht gerade eine optisch attraktive Show abziehen. Ganz im Gegenteil: Die Mehrheit der Musiker zelebriert absoluten Bewegungsminimalismus. Rhythmusgitarrist Malcolm Young und Bassist Cliff Williams verrichten stoisch ihre Akkordarbeit und unternehmen nur gelegentlich ein paar vorsichtige Schritte in Richtung Mikro, um einen Refrain mitzusingen. Schlagzeuger Phil Rudd trommelt unterdessen gelassen auf seinem Instrument, während er eine Zigarette nach der anderen raucht. Sänger Brian Johnson bemüht sich zwar eifrig um Bühnenpräsenz, aber auch er kann nicht verhindern, dass No Bull im Grunde eine One-Man-Show ist. Lead-Gitarrist Angus Young -- immer noch in Schuluniform -- hat nicht umsonst die Cover der beiden letzten AC/DC-Alben geziert, denn auf der Bühne verkörpert er die Band im Alleingang. Er hetzt unermüdlich über die riesige Bühne, wirft sich zu Boden, reißt sich die Kleider vom Leib und spielt mit manischer Leidenschaft seine großartigen Solos. Man glaubt ihm, dass es während des Konzerts für ihn nichts anderes gibt als seine Musik.
Leider fällt es schwer, sich selbst in genau diese Stimmung zu versetzen, während man vor dem Fernseher sitzt. Insofern findet No Bull seine eigentlich Bestimmung darin, im Zuschauer den festen Vorsatz reifen zu lassen, bei der nächsten AC/DC-Tour live dabei zu sein. --René Classen
Stiff Upper Lip Live
Die australischen Rock-Götter präsentieren sich auf ihrem Konzertmitschnitt aus München so agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit scheint an dieser Ausnahmeband nahezu spurlos vorübergegangen zu sein.
Lediglich Sänger Brian Johnson offenbart bei einigen Songs des knapp zweistündigen, am 16. Juni 2001 im Münchner Olympiastadion aufgezeichneten Gigs leichte Stimmprobleme, macht diese jedoch durch unermüdlichen Einsatz und absolut phänomenale Mimik und Gestik wett. Dieser knarzige Sympathiebolzen ist definitiv der einzig legitime Nachfolger des unvergessenen Bon Scott!
In der Setlist finden sich so essenzielle AC/DC-Ohrwürmer wie "Thunderstruck", "Rock And Roll Ain't Noise Pollution", "The Jack", "Back In Black", "Highway To Hell" und "Let There Be Rock", aber auch Live-Raritäten der Marke "What Do You Do For Money Honey" und "Up To My Neck In You". Malcolm Young (g.), Cliff Williams (b.) und Phil Rudd (dr.) bilden nach wie vor die solideste und tighteste Groove-Abteilung aller Stadionrockbands, während Angus Young in seinem unverwechselbaren Schuljungen-Outfit erstaunlich jugendlich wirkt und neben seinen rotzigen Blues-Soli auch immer noch die gute alte Hose-runter-Stripnummer im Programm hat.
Die 67.000 restlos begeisterten Zuschauer (und jetzt auch die Fans vor den heimischen Bildschirmen) bekommen eine schweißtreibende, von eindrucksvollen Licht- und Pyro-Effekten aufgepeppte Show geboten, die ihre optischen Höhepunkte naturgemäß in Brian Johnsons Glockenritt bei "Hells Bells", dem Riesen-Rosie-Auftritt bei "Whole Lotta Rosie" und dem Kanonendonner bei "For Those About To Rock (We Salute You)" findet. AC/DC sind und bleiben auch nach über 25 Jahren das Nonplusultra, wenn es um Arena-Konzerte geht! --Michael Rensen


Produktbeschreibung anzeigen
Jetzt Gratis den eigenen Shop erstellen